
Unsere Geschichte
Am 4. Juni 2014 wird ein neuer Videoclip auf YouTube gestellt. Zunächst ruft da jemand nach einer „Gitti“, dann setzt die Gitarre ein und der Song beginnt mit den Worten „Letzte Nocht, woa a schware Partie fia mi…“
Eine Zeile, die in die österreichische (Musik-)Geschichte einging, zum geflügelten Wort wurde. Genauso wie der Refrain vom Lied, einem der erfolgreichsten der letzten Jahrzehnte: „Waunst amoi nau so…
ham kummst“. Genau.
Elf Jahre später hält das Video bei knapp 50 Millionen YouTube-Klicks und die dafür verantwortlichen Künstler zählen nicht nur noch immer, sondern mehr denn je zu den erfolgreichsten Stars der deutschsprachigen Musikwelt: SEILER UND SPEER.
Wobei sie, in einem Land mit 8 Millionen Teamchefs, zunächst von nicht wenigen „Experten“ gleichmal als typisches One-Hit-Wonder abgeschrieben wurden. Eintagsfliege, bald wieder vergessen, in ein paar Jahren redet kein Mensch mehr über die.
Nun ja, 250 Konzerte mit über 3.000.000 Besuchern später, nach zahlreichen Tourneen durch Österreich, Deutschland und die Schweiz, Mega-Shows bei den ganz großen Festivals von Donauinselfest bis Nova Rock, am Münchener Königsplatz, bei Rock im Park oder Rock am Ring.
Nach 4 Amadeus-Awards und x-malig nominiert, über 200.000 physischen verkauften Alben und Singles, „Ham kummst“ Album über 440 Wochen in den „Ö3 AUSTRIA TOP40 Album Charts vertreten.
9 Gold- und 17 Platin-Auszeichnungen, davon 6-fach Platin mit dem ausgezeichnetem Erfolgs-Album „Ham kummst“ und 2-fach Platin „Für immer“ Album in Österreich, weiteres „Ham kummst“ Album Gold Auszeichnung in Deutschland
Und zuletzt einem im Vorfeld ausverkauften Ernst-Happel-Stadion reden vielleicht doch noch ein paar Menschen über sie.
Das vierte Studioalbum „Hödn“ erreichte im Juni 2025 Platz 1 und hält sich beeindruckend über 25 Wochen in den heimischen Album Charts.
https://ifpi.at/auszeichnungen/?fwp_interpret=Seiler%20und%20Speer&fwp_per_page=100
Dabei startete die Zusammenarbeit der beiden ganz ohne Musik: Komiker und Schauspieler Christopher SEILER erspielte sich mit seinen bitterbösen Comedy Auftritten eine rasant wachsende Fangemeinde – samt Figuren wie Hansi Braun oder dem „Koda“. Filmemacher Bernhard SPEER setzte diese filmisch gekonnt in Szene. Mit großem Vergnügen zu bestaunen sind diese ersten Kollaborationen etwa in der „Schichtwechsel“-Reihe oder, natürlich, in der bis heute ungebrochen populären „Horvathlos“-Serie.
„Des is da Horvath, ka Oawat, kan Bock auf irgendwos…“ heißt es im Titelsong – und damit sind wir dann doch bei der Musik. Die war zunächst eben nur für die verrückten Filmaufnahmen der beiden gedacht, doch aus Spaß wurde, nun ja, Ernst. Mit seinem zutiefst österreichischen Schmäh, bizarrer „Alltag“-Komik und einer im doppelten Sinne „tiefen“ Abrechnung mit dem Phänomen Reality TV traf das Duo den Geschmacksnerv einer ganzen Nation.
Mit einer aus guten Freunden und ebensolchen Musikern zusammengestellten Band, der „MeliBar Combo“ (benannt nach Anton Horvaths Lieblings-„Tanz Café“ ) brachte man das Projekt SEILER UND SPEER schließlich auch live auf die Bühnen. Diese waren von Anfang an groß. Und wurden größer. Und größer.
Im April 2015 schließlich erschien das Debüt-Album „Ham Kummst“ – und schoss durch die Decke. Beginnend mit bis heute aus dem Live-Set nicht wegzudenkendem „Soits leben“ über den ikonischen Titelsong und weitere Evergreens wie „I wü ned“ oder „Stopp doch die Zeit“ bis zum herzerweichendem „Der letzte Schnee“ ist die Platte gespickt voll mit Perlen des sogenannten „neuen Austropop“.
Das Album soll auch eineinhalb Jahre später(!), in den offiziellen österreichischen Verkaufs-Jahrescharts 2016, immer noch vor Andrea Berg, Helene Fischer, Andreas Gabalier, Metallica oder den Rolling Stones stehen. Als eines der erfolgreichsten österreichischen Erstlingswerke aller Zeiten. Und doch markiert es lediglich den Grundstein einer einzigartigen Erfolgsstory.
Ab sofort sind Christopher SEILER und Bernhard SPEER nicht mehr wegzudenken aus dem Radio, dem Fernsehen, dem ganzen Land. Sie werden zu Dauergästen in allen Medien und in die wichtigsten und beliebtesten Sendungen eingeladen. Von „Willkommen Österreich“ über die Promi-Millionenshow mit Armin Assinger bis zur Audienz bei Robert Heinrich I. im ORF-Straßenfeger „Wir sind Kaiser“.
Live verkaufen sie mit ihrer „MeliBar Combo“ eine Halle nach der nächsten aus, spielen riesige Open Airs und 2016 auch erstmals am größten Freiluft Event Europas, dem Wiener Donauinselfest. Als Hauptgruppe auf der Hauptbühne.
Wichtige erste Stationen sind aber auch die Teilnahme bei der „Licht ins Dunkel“-Gala oder der Auftritt beim „Voices for Refugees“-Fest am Heldenplatz. Unterstreichen sie doch das von Anfang an hohe soziale Engagement der beiden, welches weit über die mediale Inszenierung hinausgeht. Immer noch und immer mehr helfen Bernhard und Christopher aus tiefster Überzeugung und abseits aller Kameras in Not geratenen Menschen, karikativen Einrichtungen, sozialen Projekten. Demütig und dankbar für den eigenen Erfolg teilen sie ihr Glück mit vielen Menschen, denen das Schicksal ein anderes Los zuteilte.
„Und weida? „ geht die Geschichte mit dem zweiten, so betiteltem Longplayer, erschienen im April 2017. Mit neuen Gassenhauern der Marke „Cabrio“, „I kenn di vo wo“ oder – erstmals mit Bernhard Speer an den Lead Vocals – „A Letztes Schluckerl“. Und mit „Gold-Status“ unmittelbar nach Erscheinen.
Selbstverständlich wird das gute Ding auch live ordentlich vorgestellt, einem großen Open Air direkt vor dem Wiener Riesenrad folgen ausgiebige Konzertreisen durch Deutschland und Österreich, bevor im September 2018 die vierte und bislang in jeder Hinsicht größte Staffel von „Horvathslos“ als Dreifach-DVD erscheint und in einer eigener Kino-Fassung im ehrwürdigen Wiener „Gartenbau“-Kino präsentiert wird. Während man beim „Red Bull Music Soundclash“ schnell mal die deutschen Freunde von The BossHoss bei einem ebenso einzig- wie großartigen Spektakel von der Bühne fegt.
Zur einer nicht unwichtigen Begegnung kommt es im Rahmen der Jubiläums-Show „60 Jahre Wiener Stadthalle“, bei welcher SEILER UND SPEER erstmals mit dem Star-Produzenten, Komponisten und Dirigenten Christian Kolonovits zusammenarbeiten. Man versteht sich blendend und unterstreicht dies mit der neuen Single „Ala Bin“ samt Orchester, arrangiert und dirigiert von Christian Kolonovits. Der Song wird zum Riesenerfolg, die musikalische Freundschaft verlängert.
Spätestens jetzt ist allen klar: SEILER UND SPEER sind nicht ein kurzlebiger Hype in einer sich immer schneller drehenden Welt, sondern: Sie sind gekommen, um zu bleiben. „Für immer“ nämlich, so auch der Titel des im Juli 2019 veröffentlichten dritten Albums. Ein Hit jagt den nächsten und neben der erwähnten orchestralen Unterstützung gibt es einen Gastauftritt von dem bereits bei „Horvathslos“ glänzendem Alexander Bisenz (R.I.P.) im Videoclip zu „Inspektor“ oder ein berührendes Duett mit Wolfgang Ambros: „Servas Du“.
Ein weiterer Dauergast in den Radios untermauert die „Botschaft“ der Jungs: „Weust a Mensch bist“. Erfolge kommen und gehen, Exzesse, Triumphe, Tragödien. Wichtig hinter all dem Wahnsinn ist und bleibt: Der Mensch. Die Freundschaft. Bezeichnend, dass mittlerweile so gut wie alle riesigen Platten- und sonstigen Firmen im Business hinter SEILER UND SPEER her sind und mit den ganz großen Schecks winken. Doch man will sich nicht verkaufen, sondern seinen Geschäftsfreunden (Label, Vertrieb, Booking usw.) der ersten Stunde – und damit: sich selbst – treu bleiben.
Mit dem Erfolg der Platte geht man gefühlt auch „Für immer“ auf Tour, als besonderes Highlight darf einmal mehr das Donauinselfest bezeichnet werden, bei dem man 2019 nach Christina Stürmer und Wolfgang Ambros auftritt, ein denkwürdiger Abend. Viele weitere Konzerte später legen die beiden eine verdiente Pause ein widmen sich unter anderem diversen Solo-Projekten.
Im Februar 2022 gastieren SEILER UND SPEER mit dem Max Steiner Orchester unter der Leitung von Christian Kolonovits für das „Red Bull Symphonic“-Projekt im legendären Wiener Konzerthaus. Der Auftritt wird im Fernsehen übertragen und anschließend veröffentlicht.
Mit „Live auf der Festung Kufstein“ erscheint zwei Jahre später ein weiteres wichtiges Ton-Dokument, das die Bühnen-Qualitäten der Band unterstreicht. Legt man doch von Anfang an großen Wert auf „die Show“ mit allem Drum und Dran: Grandiose Musiker, echtes Live-Feeling, im einzigartigen Einklang mit jeder Menge Licht-, Sound-, Video-, Pyro- und sonstigen Effekten, ausgetüftelt und umgesetzt von internationalen Profis. Man scheut keine Kosten und Mühen, man will seinen Fans etwas, nein, sehr viel, bieten für ihr hart verdientes Geld.
Das tut man auch mit dem 2025´er Album „Hödn“. Vom Titelsong als Vorab-Single angekündigt, spielt sich auch diese Platte in Eiltempo in die Charts, Ohren und Herzen. Am 19. Juli 2025 schließlich folgt ein absoluter Höhepunkt in der an solchen nicht armen Historie von SEILER UND SPEER: Das 10-Jahres-Jubiläum Mega-Konzert im sagenumwobenen Ernst Happel Stadion.
Das Event gerät mit Gästen wie OPUS, THOMAS STIPSITS, WOLFGANG AMBROS oder OTTO WAALKES zur Riesen-Party und zum Triumphzug. Mit abertausenden Fans, die im ausverkauften Stadion bzw. mittels Live-Stream mitfeiern.
Es wären indes nicht Christopher SEILER und Bernhard SPEER, würden sie sich lange auf diesen Lorbeeren ausruhen. Stattdessen gehen sie ihren einzigartigen Weg konsequent weiter, auf der Suche nach neuen Abenteuern, nach neuen Highlights für die riesige, treue und nach zehn Jahren immer noch wachsende Anhänger-Gemeinde.
Keine Überraschung also, dass es gerade unsere beiden „Hödn“ sind, die als allererster Live-Act überhaupt in Österreich eine 3D IMMERSIVE AUDIO SHOW ankündigen: Ein „intensives 360-Grad-Klangerlebnis, bei dem der Sound nicht nur wie gewohnt von der Bühne kommt, sondern die Besucher von allen Seiten umgibt. Die Fans können förmlich in den Klang eintauchen („immersive“) und das Konzert ihrer Lieblinge auf eine völlig neue Art und Weise genießen, fühlen, erleben“ – am 11. und 12. Dezember 2026 in der Wiener Stadthalle.
Davor erscheint im März die sechste „Horvathslos“-Staffel. Wöchentlich auf Puls4 und Joyn.at (wo man zudem die ersten fünf Staffeln streamen wird können). Danach darf Anton Horvath, ka Oawat, kan Bock, endgültig in, ähem, Pension gehen. Oder auch nicht. Schau ma mal. Wegzudenken ist er aus dem österreichischen „Alltag“ sowieso nicht mehr.
So wenig wie seine „Schöpfer“. Christopher SEILER und Bernhard SPEER.
Das One-Hit-Wonder. Die Eintagsfliegen. Die auch nach mehr als einem Jahrzehnt eine geradezu kindliche Freude an den Tag legen für alles, was sie da so gemeinsam treiben.
Für alles, was war, was ist, und was noch kommen wird. Und, natürlich, für ihre Fans da draußen. Für jeden einzelnen, mit dem man, nach all der Zeit, immer noch gemeinsam…
… ham kummst.
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